Doom läuft inzwischen auch auf einem Taschenrechner, der von Kartoffeln angetrieben wird

Als Id Software 1993 den Shooterklassiker Doom herausbrachte, konnten sie wohl kaum vorausahnen, auf wie viele unterschiedlichen Geräte der Titel in Zukunft laufen würde: Nicht nur Konsolen und Computer-Modelle wurden abgedeckt, auch wesentlich kreativere Ideen für Portierungen wurden von Fans gefunden – vom Farbdrucker über Navis bis zum Schwangerschaftstest, alles mit Display scheint geeignet, einen Doom-Port zu erhalten. Der TI-84, ein handelsüblicher Taschenrechner, wirkt in diesem Fall nicht sonderlich abwegig, doch wenn dieser nur von einer großen Menge Kartoffeln – diese können mittels Kupfer und Zink elektrische Energie abgeben – angetrieben wird, kann man doch von einer Leistung sprechen. Überzeugt euch am besten selbst von dem wahnwitzigen Experiment, das auch von einem Fehlschlag mit einem Raspberry Pi und bereits kompostierenden Erdäpfeln berichtet:

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Written by: Julian Bieder

Retro-Zocker, Gwent-Experte und eifriger Trophäenjäger