Death Stranding – Pinkeln ist laut Hideo Kojima wichtiges Spiele-Element

Natürlich will auch Death Stranding mit einen neuen Trailer bei der Gamescom aufwarten. Das neue Filmmaterial von Kojimas eigentümlichen Spiel gibt uns einen genaueren Einblick in die Existenz von Norman Reedus als Vater, der auch mal seine volle Blase entleeren muss. Dabei kann der Spieler sogar kontrollieren, in welche Richtung die Flüssigkeit spritzen soll. Die Kamera kann dabei jedoch nicht so bewegt werden, dass man sein bestes Stück vor die Augen bekommt. Und – vielleicht am verstörendsten – der Urin kann auch als Waffe verwendet werden!

Wenn genügend Spieler an der gleichen Stelle pinkeln, „wird etwas Gutes passieren“, verrät Hideo Kojima. Während des Trailers ist bereits erkennbar, wie ein Pilz durch das Anpinkeln größer wurde.

Death Stranding wird anscheinend auch interdimensionales Stillen beinhalten. Schauspielerin Margaret Qualley wird als Mama vorgestellt und sie ist mit einem der unsichtbaren Babys verbunden, die Spuren hinterlassen. Ihr Baby wurde auf der „anderen Seite“ geboren – Mama kann sich aufgrund des Zustands des Babys nicht von ihrem Standort entfernen. Das neue Filmmaterial spricht auch von einer „stillmother“, obwohl das Konzept genau so ​​verwirrend ist, wie man es von Kojima erwartet.

Margaret Qualley spielt „Mama“.

Death Stranding erscheint am 8. November 2019 für PlayStation 4 und später auch für PC.

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Written by: Julian Bieder

Retro-Zocker, Gwent-Experte und eifriger Trophäenjäger