Im laufe des gestrigen Abends dürfte Microsoft mit der Ankündigung einer neuen Konsole wohl für viele offene Münder gesorgt haben, unter anderen soll diese nämlich Virtual Reality Support bieten was schnell die Frage aufkommen lässt ob Microsoft ein hauseigenes VR Headset in Entwicklung hat, zu dieser Frage bezieht Phil Spencer Stellung und macht klar das zunächst kein hauseigenes VR Headset geplant ist, und man sich stattdessen erst einmal auf Dritt Hersteller verlassen würde, wie der HTC Vive oder die Oculus Rift.

„Derzeit konzentrieren wir uns nicht auf eine First-Party-VR-Hardware“

Auch bezog er Stellung warum die Xbox Scorpio einen verhältnismäßig hohen Leistungssprung hinlegen wird, unter anderem war VR einer der Ausschlaggebenden Gründe die neue Konsole mit einen enormen Leistungssprung zu versehen.

„Als wir mit den Entwicklern sprachen, lagen die Fähigkeiten und die Hardware-Spezifikationen, die sie für eine Konsolen-ähnliche VR-Erfahrung bräuchten, bei 6 Teraflops, was die heutigen Konsolen – die PlayStation 4 und Xbox One – definitiv nicht besitzen.“

„Die Wahrheit ist folgende, dass eine Konsole, die heute eine 2D-Version von Fallout 4 oder Doom abspielen kann, wozu die PS4 und Xbox One in der Lage sind, nicht die Möglichkeit bietet, eine stereoskopische Version dieser Spiele mit einer hohen Framerate darzustellen“, so Spencer weiter, der sich offenbar auf einen vergleichbaren Detailgrad bezieht. Er möchte Virtual Reality nicht irgendwo optisch zwischen Mobilegeräten und dem einpendeln was die Kunden von VR erwarten.

Die Xbox One Scorpio erscheint im laufe des vierten Quartals 2017.

Written by: Nassim Killia

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