PC Review: Game of Thrones Episode 3 – The Sword in the Darkness

Nach nur etwas mehr als einem Monat versorgt uns Telltale mit weiteren Geschichten um das Haus Forrester. Mit Episode drei von sechs ist also die Halbzeit angebrochen. Aber kann diese Episode auch mit den anderen mithalten?

ACHTUNG: Da wir Spoiler zu den ersten Episoden nicht ganz vermeiden können, eine Warnung an alle, die Game of Thrones: Iron from Ice und The Lost Lords noch vor sich haben: Scrollt am besten einfach zum Fazit, dann seid ihr aus der Spoiler-Gefahrenzone.

Die Story – Drachen und eine Hochzeit

Um das Haus Forrester steht es immernoch sehr schlecht – und das obwohl wir so um seine Ehre und dessen Fortbestand kämpfen. Rodrick hat in Ironrath noch mehr Probleme am Hals als nur Soldaten die Wache schieben sollen, denn Lord Whitehills Sohn Gryff provoziert und demütigt die Forresters wo er nur kann. Es ist nun an Rodrick – also an uns – die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn es gibt nicht nur die Situation um den machthungrigen Gryff zu handhaben, auch Gerüchte über einen Maulwurf in den eigenen Reihen stehen im Raum…

Andernorts gibt es weniger Intrigen, dafür mehr Action. Asher trifft nämlich auf einen Drachen, JA, einen DRACHEN! Gegen den müssen wir sogar „kämpfen“ wie das ausgeht und auf welches weitere, aus der Serie bekannte Gesicht (inkl. Synchronstimme) wir danach wohl stoßen werden?!

In King’s Landing sind unterdessen die Vorbereitungen für die Königshochzeit voll im Gange. Mira hat es aber ob der Ereignisse in der letzten Episode nicht sehr leicht und fürchtet stets für den Vorfall mit der Wache erwischt zu werden. Noch dazu beginnt Lady Margaery ihr zu misstrauen. Der Ausgang der Königshochzeit verschäft die Situation zusehends und Mira gerät noch weiter in Gefahr…

Auch bei der Nachtwache tut sich endlich etwas, Gared wird über die „Wall“ geschickt. Praktischerweise erhält er auch einen Auftrag von seinem Onkel, der der Familie Forrester zu Nutzen kommen kann – nicht natürlich ohne Gared vor schwere moralische Entscheidungen zu stellen …

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 Fazit

Die Geschichte geht immer schneller voran. Dramaturgisch fällt noch mehr als bei Episode 2 auf, dass rascher zwischen den Protagonisten gewechselt wird, was die Ereignisse und den Geschichtsverlauf auf angenehme Weise rasch vorantreibt. Quicktimeevents sind in guter Dosis eingesetzt und auch die Steuerung funktioniert besser als in den Vorgängerepisoden. Einziges Manko: Die Entscheidungen der Vorgängerepisoden haben eher vernachlässigbare Konsequenzen – doch geben, tut es sie jedenfalls.

Wertungsbild 9,1

Positiv

+ gute dramaturgische Erzählgeschwindigkeit

+ DRACHEN

+ DRACHEN

Negativ

– eher vernachlässigbare Konsequenzen

 

Written by: COracle

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