Hammer of the Gods Review

 

Wir schreiben das Jahr 871 n.Chr.: Der junge Krieger mit Leidenschaft, Steinar (Charlie Bewley), wird von seinem Vater, dem König der Wikinger (James Cosmo), auf die Suche nach seinem verschwundenen Bruder Hakan (Elliot Cowan) geschickt. Dieser wurde vor vielen Jahren aus dem Königreich verbannt. Doch nun, da der König im Sterben liegt, verlässt sich das Volk darauf, dass Hakan dessen Erbe antritt und ihrem Königreich wieder Ordnung verleiht.

Release: 25. Oktober 2013 – auf DVD (1 Std. 37 Min.)
Regie: Farren Blackburn
Mit: Charlie Bewley, Clive Standen, James Cosmo mehr
Genre: Abenteuer , Action , Historie
Nationalität: Großbritannien

Worum geht’s?

Der wikinger Epos beginnt mit einer kleinen Schlacht an einem Ufer Britanniens, in der alle Charaktere vorgestellt werden. Steinar der Sohn des Königs, Jokul der Kriegerische Prophet, Grim der rücksichtslose Brutalo und Hagen der Vernünftige. In dem neu eingenommen Dorf, wird Steinar drauf hingewiesen, dass sein Vater, der König, im sterben liegt. Er bekommt den Befehl seinen verbannten Bruder, Hakan, zu suchen, und ihm den Königstitel zu überreichen. Nun tritt er die Reise mit seinen Gefährten und seinem Bastardbruder an. Ihr erstes Ziel liegt in den Bergen bei Ivar, ein alter bekannter, der mit Hakan viele Kämpfe bestritten hat. An seiner Seite befindet sich eine junge Dame namens Astrid die von nun an der Gruppe beitritt. Nach ein paar Schlachten gegen die Sachsen, treffen Sie nun endlich Hakan, in einer Höhle, der es kaum erwarten kann, König zu werden. Um seinen Titel gerecht zu werden fordert er Steinar zu einem Kampf auf Leben und Tot heraus, indem sich der Reisende behaupten kann. Zurückgekehrt in dem Dorf wo er seinen Vater die gute Nachricht überbringen sollte, wird nun klar, dass dies nur ein Plan des Königs war, um seinen Sohn zu einem echten Mann zu machen. Von nun an, ist Steinar der neue König und soll die Wikingerarmee zum Sieg führen.

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Fazit:

Die Story ist gut durchdacht nur etwas zu kurz geraten. Obwohl der Film spannend aufgebaut ist, wirkt er nach einer Stunde etwas langweilig, da immer das selbe passiert. Die Effekte sind teilweise sehr gut umgesetzt, andererseits sehr minimalistisch. Wir können dank den guten SchauspielerInnen ein Auge zudrücken und verstehen warum er eine mittelmäßige Wertung bekommen hat.

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Written by: Hacklboy

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