The Evil Within: The Assignment DLC PS4 Review

Die erste DLC Erweiterung zu Evil Within von Resident Evil Mastermind: Shinji Mikami ist bereits zum Download verfügbar seit dem 10. März. Wir haben uns den neuen Survival Horror Content für euch angesehen und verraten euch im Review, was euch so erwarten wird. Unser Review zu Evil Within findet ihr hier.

Stealth Action mit einem Hauch von Alan Wake

In The Assignment spielt ihr Juli Kidman, die auch bereits eine wichtige Rolle im Hauptspiel hatte. Der DLC bringt ein wenig mehr Licht, in die etwas durchwachsene Story von The Evil Within, verrät aber leider immer noch nicht alles. Die Spielzeit von The Assignment beträgt ca. 3-4 Stunden. Hin und wieder trefft ihr auch auf den Protagonisten Sebastian und seinen Partner Joseph, aber den großteil des DLC’s seid ihr auf euch alleine gestellt mit noch weniger Munition und Waffen als im Hauptspiel.

Evil Within The Assignment DLC Cerealkillerz

Bewaffnet mit einer Taschenlampe startet ihr in die düsteren Abgründe der Geschichte hinter Kidman. Während ihr in Evil Within noch ein vielfältiges Waffenarsenal zur Verfügung hattet, werdet ihr in The Assignment zu 90% nur am schleichen sein bzw. mit einer Flasche bewaffnet um die Gegner wegzulocken. Rätsel gibt es natürlich auch wie immer, nur werden sie dieses mal großteils mit der Taschenlampe gelöst durch Schatteneffekte.

Oldschool Horror mit Oldschool Schwächen

The Assignment schafft es sogar noch etwas mehr als das Hauptspiel, die bedrückte Stimmung an den Spieler weiterzugeben und gerade das waffenlose Spiel erhöht den Horror Faktor um ein vielfaches. Wo man sich etwas weniger an Oldschool Titeln anlehnen hätte können, ist die Steuerung. Natürlich ist eine gewisse Einschränkung notwendig um das Survival Feeling zu verstärken, aber gerade wenn man Gegner weglocken und teilweise einsperren muss, kann es mit der unhandlichen Steuerung manchmal zu etwas Frust kommen.

the-evil-within-the-assignment concept enemy

Auch das später im Spiel vorgestellte „Stealth Attack“ Feature, hätte man etwas besser machen können. Die Gegner KI hat zum Glück immer noch ihre bekannten Schwächen, was aber nicht heißt, dass der DLC einfach ausgefallen ist. Die Gegner töten euch so gut wie immer, sobald sie euch einmal erwischen. The Assignment schafft es ein eigenes Gefühl von Survival Horror zu erzeugen und hebt sich damit etwas ab von The Evil Within.

Fazit

The Evil Within: The Assignment bietet 3-4 Stunden puren Survival Horror und liefert durch die beschränkte Waffenvielfalt und die neuen Gegner, ein eigenes Survival Feeling gegenüber dem Hauptspiel. Der DLC kämpft leider immer noch mit Schwächen in der KI und der Steuerung, aber Horror Fans werden es verkraften können.

Wertungsbild 8,5

Positiv

+ Eigenes Survival Feeling durch beschränkte Waffenauswahl

+ Setting und Story gelungen

+ Neue Gegner und Rätsel bieten mehr Abwechslung

Negativ

– Immer noch Schwächen in der Steuerung und KI der Gegner

Written by: Gabriel Bogdan

Redaktionsleiter/Vernichter von Cornflakes und Vollzeit Gamer

No comments yet.

Leave Your Reply

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.